Die Maske des Tutenchamun

Die Zeit desTutenchamun dauerte von ca. 1347 -1337 v. Chr. (18. Dynastie). Da König Echnaton nur Töchter besaß, vermählte er eine von Ihnen mit dem kleinen Prinzen Tutenchaton, den er zu seinem Nachfolger erwählt hatte, Da nach dem Wasserpfeife, Wasserpfeifen Tode Echnatons die Regierung den ausschließlichen Kult des Sonnengottes Aton aufgab und wieder zu den alter Göttern zurückkehrte, Shisha , Shishas, hookah, sheesha, Nargile, Nargilaänderte der junge König seinen Namen in Tutenchamun (das lebende Bild des Amun). In seinem Namen wurde das Dekret erlassen, Wasserpfeife, Wasserpfeifen das Gott Amun wieder in seine alten glanzvollen Rechte einsetzte.

Nach Nakhla, Al waha, Alwaha, Tobacco nur neunjähriger Regierung starb Tutenchamun als letzter Nachkomme seiner Dynastie, Shisha , Shishas, hookah, sheesha, Nargile, Nargila noch nicht einmal 20 Jahre alt. Seine Nachfolger dankten ihm seine Bereitschaft zur Liquidation der Ketzerei von Amarna nicht und tilgten seinen Namen aus der kanonischen Liste der Könige. Wasserpfeife, Wasserpfeifen

So interessant die Geschichte dieses zarten Jünglings ist, der als Anhänger der Ketzerei heranwuchs und aus Staatsraison davon abfiel, so hätte er doch sicherlich keine großen Aussichten gehabt, der berühmteste aller Pharaonen Shisha , Shishas, hookah, sheesha, Nargile, Nargila zu werden. Wasserpfeife, Wasserpfeifen Aber sein Grab, das provisorisch inmitten des Tales der Könige angelegt war, entging dem Schicksal der übrigen Shisha , Shishas, hookah, sheesha, Nargile, Nargila Königsgräber, da es ebenso in Vergessenheit geriet wie seine Person. Nakhla, Al waha, Alwaha, TobaccoErst im Jahre 1922 stieß Howard Carter, der das Tal auf Kosten des Earl of Carnavon durchforschte, auf das völlig verschüttete Grab. Alles war noch darin, die ineinandergesetzten Sarkophage, die Statuen des Königs, der Goldschatz, die Grabausstattung und das Mobilar, die vergoldeten Schreine, Alabaster- und Fayencegegenstände – ein unvergleichliches Shisha , Shishas, hookah, sheesha, Nargile, NargilaMaterial zum Studium der Kunst und des Totenkultes.

Spätere Shisha , Shishas, hookah, sheesha, Nargile, NargilaMeinungsverschiedenheiten über Reproduktionsrechte und Prozesse, Shisha , Shishas, hookah, sheesha, Nargile, Nargila die Carter und Lord Carnarvon gegen die Ausfuhr vonShisha , Shishas, hookah, sheesha, Nargile, Nargila Antiquitäten überwachenden ägyptischen Stellen führten, sowie Nakhla, Al waha, Alwaha, Tobaccodie bei Veröffentlichungen auftretenden Nakhla, Al waha, Alwaha, TobaccoVerzögerungen, wurden als ein darauf lastender Fluch angesehen.

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Nofretiri von Isis geführt

Königin Nofretiri war die Lieblingsfrau von König Ramses II. Ihr Grab stellt das herrlichste im Tal der Königinnen bei Theben dar. Es ist mit außergewöhnlich hochstehenden Gemälden, die ihren Liebreiz und ihre Würde kundtun, geschmückt.

Isis vergoldetes Gesicht wird durch die Hörner einer Kuh gekrönt, welche die Zündkohle Wasserpfeifenzubehör, Shishazubehör Nakhla, Al waha, Alwaha, Tobacco Molasses Sonnenscheibe umkränzen, von der ein Ursäus (Zeichen, in Form einer Kobra herabhängt. Sie trägt einen Anhänger auf der Brust und ein zwischen Arm und Rücken eingeklemmtes Menat (Art eines Amuletts). Mit der linken Hand umfaßt sie das göttliche Zepter. Ihr enganliegendes Kleid weist den sich abhebenden altertümlichen Schnitt des Mittleren Reichens auf. Es ist mit Sechseck-Mustern bedruckt und mit Perlen bestickt. Wasserpfeife, Wasserpfeifen Shisha , Shishas, hookah, sheesha, Nargile, Nargila Rauchen, Tabak, Wasserpfeifentabak Kohle, Königin Nofretiri trägt den aufwendigeren Kopfschmuck der göttlichen Gemahlin mit zwei riesigen Federn, welche die Nechbet-Geierhaube überragen. Ihr weißes, weites Kleid ist nach der Mode des neuen Reiches geschnitten, scheint durchsichtig, besonders um die Schulter herum und besitzt einen auffälligen rotgebänderten Gürtel, der Wasserpfeife, Wasserpfeifen Shisha , Shishas, hookah, sheesha, Nargile, Nargila Rauchen, Tabak, Wasserpfeifentabak Kohle, von einer hohen Taille fällt.

Der Gegensatz dieser beiden sehr verschiedenen Arten von Bekleidung lenkt jedoch nicht von der allgemeinen Wirkung des Gemäldes ab. Vielleicht zeigt er die Wichtigkeit der Mode zu dieser Zeit an. Die unsterbliche Gottheit Isis ist nicht an derartige Erscheinungsformen gebunden und so wird sie so abgebildet, wie sie seit Generationen dargestellt wurde. Dagegen wird die gegenwärtige Königin in all ihrem abgeklärten Glanz gezeigt. An anderer Stelle im Grab haben die Künstler ihre eigenen Fertigkeiten dadurch bewiesen, Wasserpfeife, Wasserpfeifen Shisha , Shishas, hookah, sheesha, Nargile, Nargila Rauchen, Tabak, Wasserpfeifentabak Kohle, indem sie Nofretiri auf viele neue und unterschiedlichen Arten Zündkohle Wasserpfeifenzubehör, Shishazubehör Nakhla, Al waha, Alwaha, Tobacco Molasses malten.

Im Hyroglyphentext werden der Gemahlin des großen Königs Komplimente erbracht. Isis versichert ihr ihren Platz im Leben nach dem Tode, da ihre Worte Zündkohle Wasserpfeifenzubehör, Shishazubehör Nakhla, Al waha, Alwaha, Tobacco Molasses von Osiris für wahr befunden wurden. „Komme, oh Geliebte des Muts“: und die hilfreiche Hand führt Zündkohle Wasserpfeifenzubehör, Shishazubehör Nakhla, Al waha, Alwaha, Tobacco Molasses sie zu ihrem Platz in der nächsten Welt und zur Wasserpfeife, Wasserpfeifen Shisha , Shishas, hookah, sheesha, Nargile, Nargila Rauchen, Tabak, Wasserpfeifentabak Kohle, Vorstellung beim Sonnengott Chepri (dem Pillendreherkäfer).

Bastet

Bastet ist eine Löwengöttin, die in der Spätzeit vor allem in der Gestalt einer Katze erscheint. In Heliopolis ist sie als Tochter des Artum Tefnut, das Auge des Re, bekannt. Im mittleren Reich identifizierte man sie mit Hathor und später, im Neuen Reich, als Mut, die beide das friedliche Wesen der Göttin annehmen hookah, sheesha, Nargile, Nargila Rauchen, Tabak, Wasserpfeifentabak Kohle, Zündkohle Wasserpfeifenzubehör, Shishazubehör Nakhla, Al waha, Alwaha, . Die Göttin Bastet ist eine sehr alte Gottheit, die bereits im Altertum der zweiten Dynastie (ca. 3200 v. Chr.) verehrt wurde. Ihre ursprüngliche Kultstätte lag in der Stadt Bubastis im Nildelta. Die Pharaonen der XXII. Dynastie (ca. 800 v. Chr.) regierten von Bubastis aus und erklärten Bastet zur Staatsgöttin. Der Ursprung der Verehrung mag darin gelegen haben, dass es in der Region des Nildeltas viele Schlangenarten gab und die Bevölkerung es sich zu Nutze machte, die wilde Katze, einen Schlangentöter, bei sich im Haus zu halten. Eine Mythe besagt ebenfalls, Bastet habe die Sonnenbarke durch die Region der Nacht begleitet und nachts die Schlange Apep, den Feind des Gottes Re bekämpft. Unsere hookah, sheesha, Nargile, Nargila Rauchen, Tabak, Wasserpfeifentabak Kohle, Zündkohle Wasserpfeifenzubehör, Shishazubehör Nakhla, Al waha, Alwaha, Statue zeigt sie als sanfte Katze. Sie trägt hookah, sheesha, Nargile, Nargila Rauchen, Tabak, Wasserpfeifentabak Kohle, Zündkohle Wasserpfeifenzubehör, Shishazubehör Nakhla, Al waha, Alwaha, einen breiten Halskragen um ihre Brust und thront auf einem an der Hinterseite abgerundetem Sockel. Sie wurde in Ägypten handgearbeitet. Leichte Abweichungen in Form und Farbe sind daher möglich.

1 Einführung
1.1 Begriffserklärung
Die Wasserpfeife, im englischen “Waterpipe” genannt, heisst im arabischen hauptsächlich
“Shisha” oder “Nargileh”. Sie wird manchmal auch “Habbli Babbli” (wohl wegen des
Geräusches beim Saugen?) genannt. Manchmal erinnert das Blubbern wirklich an den
Sound, den eine nicht entkalkte Kaffeemaschine produziert. Wasserpfeife scheint mir ein
gelungener Ausdruck, da doch alles mit diesem Begriffe gesagt ist: “Pfeife”, da Tabak
verköstigt wird und “Wasser”, da der Rauch durch das Wasser gesogen wird.
1.2 “Shisha”-Kultur in Ägypten
Geraucht wird in Ägypten hauptsächlich in Kaffee- oder Teehäusern, den sog. “Gachwas”
oder “Achwas” . Die Aussprache ist etwas schwierig, da das arabische Wort mit einem
Buchstaben beginnt, bei dessen Aussprache ich Schwierigkeiten habe. Das wohl
bekannteste Kaffehaus seiner Art befindet sich in Kairo mitten im “Khan El Khalili” und
nennt sich “Fishawy” (siehe Abb. 2). Alle grösseren Hotels bieten mittlerweile ebenfalls
“Shisha” an – es scheint sehr “trendy” zu sein. Besonders schön gelungen scheint mir
dabei das Ambiente des “Marriott”-Hotels zu sein – Im Innenhof des Hotels kann
man/frau seine “Shisha” rauchen und dazu arabische/ägyptische Köstlichkeiten probieren
(Tee mit Minze – gehört unbedingt dazu , etc.). Stark frequentiert ist ebenfalls das “Nile
Hilton” - Hotel (Achtung: Die meisten Hotels haben “Mindestverzehr”!).
Zu den Kosten wollte ich mich eigentlich nicht äussern: Wissen sollte man/frau aber
dennoch, dass ein “Haggar” in normalen Kaffeehaus zwischen 1/2 und 2 L.E.
(Ägyptischen Pfund) kostet. Im Hotel oder im “Khan El Khalili” schon oft bis zu 7 L.E.
Mittlerweile gibt es ebenso “Zuhause-Raucher” (wie etwa den Autor) und den
allgegenwärtigen “Delivery-Service”, der vor nichts Halt zu machen scheint. Man kann
sich also per Telefon seine “Shisha” samt Bedienung u.s.w. auf seine Party nach Hause
bringen lassen.
2 Funktion
2.1 Bauteile
Die Wasserpfeife besteht in der Regel aus einem Wassergefäss, das meistens aus Glas
(künstlerisch bemalt) aber auch aus anderen Materialien bestehen kann, wie Ton,
Messing oder ausgehöhlten Kürbissen (Kalebassen). Nach oben folgt die Rauchsäule,
häufig aus Metall (verchromt oder aus Messing) und reichlich verziert, die im Inneren 2
Röhren beherbergt.

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Die eine Röhre endet am unteren Ende der Rauchsäule und führt ein
Stück nach oben und ist fast rechtwinkelig zum Schlauch mit dem dazugehörigen
Mundstück ausgeführt. Die andere Röhre ragt in das Wasser im Gefäss und führt nach
oben zum Tabakgefäss (im arabischen “Haggar” oder auch “Korsi” -am Mittelmeer -
genannt).
Als Zubehör dienen ein Teller (unterhalb des Tabakgefässes), eine Zange (für die oftmals
heisse Kohle) und ein Hütchen, arabisch “Tarbusch” (das über das Tabakgefäss auf den
Teller gestellt wird und verhindert, dass die Asche oder Kohle umherfliegt – mancherorts
auch “Charbusch” genannt).
Ausserdem gibt es verschiedene Reinigungsbürsten (wie Flaschenbürsten) und Hilfsmittel
für das Erhitzen und Transportieren der notwendigen Holzkohle.
Der Profi besitzt natürlich auch so ein kleines Kaffeehaus-Tischchen.
2.2 Funktion der Bauteile

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Das Wasser im Wassergefäss sollte so bemessen sein, dass die lange Röhre mindestens 5
cm im Wasser ist. Im Gefäss sollte genügend Platz führ den Rauch bleiben. Zu viel
Wasser erschwert das Saugen, zu wenig Wasser führt dazu, dass der Qualm direkt
eingesogen wird und nicht durch das Wasser gereinigt und abgekühlt werden kann.
Der Tabak im Tabakreservoir muss durch das Auflegen glühender Holzkohle erwärmt
werden. Um den Tabak nicht sofort zu verbrennen, wird beim Fruchttabak (z.B.
Apfeltabak) häufig Aluminiumfolie über den Tabak gezogen und die Folie anschliessend
mit Löchern versehen.
Abb. 1 Handskizze einer Wasserpfeife (Autor 1999)
Alle Verbindungsteile müssen gut abgedichtet werden, was durch Gummidichtungen und
in den öffenlich zugänglichen Etablissements, durch Pappe (hergestellt aus Tee-
Verpackungsmaterial) erreicht wird (oder auch nicht!). Ein Ventil, gegenüber des
Schlauchanschlusses angebracht, sollte vorher auf seine Funktion überprüft werden. Über
dieses Ventil kann uberschüssiger oder zu heisser Qualm abgeblasen werden (sieht sehr
professionell aus, wen man das beherrscht).
Durch das Saugen am Mundstück entsteht nun oberhalb des Wassers im Gefäss ein
Unterdruck. Dieser führt dazu, dass Luft durch die andere Röhre angezogen wird. Diese
Luft führt durch von Holzkohle erwärmten Tabak und gelangt durch das Wasser in den
Raum oberhalb des Wassers, von wo er durch den Raucher eingesogen werden kann.
2.3 Tips zum Gebrauch

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Reinlichkeit ist oberstes Gebot. Das Wasser im Gefäss sollte nach bzw. vor jedem
Rauchen ausgetauscht werde. Das Gefäss selbst ist gründlich auszuspülen und mit einer
erhältlichen Flaschenbürste zu reinigen. Die Rauchsäule mit den 2 Röhren ist oft von
Innen zu Reinigen. Dabei empfiehlt es sich die komplette Rauchsäule einzuweichen
(heisses Wasser) und mit einem Reinigungsgerät (wie eine kleine Flaschenbürste) zu
reinigen. Dieser Vorgang sollte so lange vorgenommen werdem, bis beim Ausspülen der
Röhren klares Wasser austritt. Dasselbe gilt für das Mundstück und das
Holzverbindungsteil, das sich häufig zwischen Schlauch und Rauchsäule befindet. Der
Schlauch kann nicht gereingt werden, da er zum Teil aus einer Art Pappmaschee besteht,
das sich sonst auflösen würde. Hier gilt: komplett erneuern.
Beim Kauf ist darauf zu achten, dass die komplette Shisha zusammenzubauen ist und
vorher auf ihre einwandfreie Funktion hin überprüft werden sollte.
Wer oft ausserhalb der eigenen vier Wände Rauchen geht, sollte Plastikmundstücke dabei
haben, oder falls anboten, auch verwenden (siehe auch Teil 4. “Schädlichkeit der
Rauchens”).
2.4 Tabak
Tabak gibt es mittlerweile in allen Variationen: angefangen vom Ma-Assel (einfacher
Tabak in Melasse mit ein wenig Honiggeschmack), über Dofah (Apfeltabak), Faraula
(Erdbeere), Misch-Misch (Aprikose), Na-Na (Minze), Früchtecocktails aus Allerlei
Mischwerk und natürlich dem legendären “Bahreini” (wahrscheinlich weil er einstmals aus
Bahrein kam) aus verschieden Zutaten. Mittelerweile heisst wohl alles was gut oder auch
nur teuer ist “Bahreini”.
Viele Tabaks gibt’s neuerdings auch als “light” version, oder süss, weniger süss, etc. Am
Besten probiert man einige aus und mischt sich dann seine eigene Mischung.
Am längsten hält sich der Tabak übrigends im Kühlschrank – ansonsten trocknet der
Gute langsam aber sicher aus (Haltbarkeit etwa 2 Jahre).
Abb. 7.: Apfeltabak aus
Ägypten
Abb. 8.: Apfeltabak
aus Ägypten
Abb. 12.: Apfeltabak aus
Ägypten
Abb. 9.:
Aprikosentabak aus
Ägypten
Abb. 11.: Ma-Assel Tabak aus
Ägypten
Abb. 10.:
Erbeertabak aus
Ägypten
2.5 Holzkohle
Zum Erhitzen der Tabaks wird meistens Holzkohle verwendet. Es geht auch mit High-Tec,
wie z.B. Fön oder Tauchsieder. Beides ist jedoch manchmal gefährlich und überdies nicht
dem Geschmack zuträglich.
Weiterhin sollte bedacht werden, dass generell grossen Wert auf die Art der Holzkohle
gelegt werden sollte. Da die Luft ja nicht nur durch den Tabak eingesogen wird, sondern
ebenfalls duch die Holzkohle, beinflusst diese auch den Geschmack.
Die Holzkohle muss möglichst leicht und natürlich trocken sein. Man bekommt sie
kiloweise abgewogen oder schon fertig verpackt. Neuerdings gibt’s es spezielle Shisha-
Holzkohle aus ägyptischen Orangenholz. Sie ist sehr leicht, brennt gut und vermindert
nicht den Geschmack (siehe Abb. 13). Eine andere Art ist zerstäubte und dann gepresste
Holzkohle – etwa daumendick. Sie ist in 1Kg Plastiksäcken (gelb) erhältlich, brennt
ausgezeichnet und schmeckt relativ gering “durch” , siehe Abb. 15 und 16. Ausserdem
sind noch Holzkohletabletten (siehe Abb. 14) erhältlich. Diese brennen, nur kurz
angezündet, wie von selbst. Allerdings entwickeln sie keine optimale Hitze, können aber
ab und zu oder Ersatzweise genommen werde (im Hotelzimmer etwa).
Apropos Holzkohle – Wer keinen Gasherd hat muss zum Erhitzen wahrscheinlich auf den
Balkon ausweichen; in der Wohnung selbst dulden das die wenigsten Partner. Dazu
eigent sich z.B. ein Campingkocher, z.B. "Campingaz 206S" für ca. EUR 15,- Dieser
Kocher und die entsprechenden Gaspatronen gibt es in Baumärkten und in den
Campingabteilungen. Die Kohle selbst sollte gut durchgeglüht werden (z. B. in ein
Teesieb legen), bis sie auf das Allerheiligste – den Tabak - gelegt werden kann. Nur leicht
angeglühte Holzkohle geht aus, ebenso wie feuchte oder zu harte Holzkohle.
Deutschland-Urlauber aufgepasst: Am besten Holzkohle aus Ägypten mitnehmen, oder
im Wasserpfeifen-Shop einkaufen, da die in Deutschland erhältliche übliche Grill-
Holzkohle nicht zum Shisha-Rauchen geeignet ist
3 Geschichte
Woher stammt sie denn nun eigentlich?
Bestätigt ist nur, dass die Ottomanen das Shisha-Rauchen in Ägypten einführten.
Unbestätigten Berichten zufolge sollen es aber bereits Wasserpfeifen während der
Pharaonischen Zeit gegeben haben, basierend auf Übersetzungen alter Hieroglyphen.
4 Schädlichkeit des Rauchens
An dieser Stelle müssen wir unbedingt daraufhinweisen, dass auch das Rauchen von
Wasserpfeife schliesslich Rauchen ist. Angaben der Hersteller auf der Verpackung (siehe
Abb. 18) sind mit Vorsicht zu geniessen. Nur der Hinweis “Smoking is very bad for your
health” (seit 1981 Pflicht!) oder “Smoking is a main cause of Lung cancer, Lung diseases
and of heart and arteries diseases” ist natürlich ernst zu nehmen. Andere Angaben sind
recht unterschiedlich und varieren von z.B. 0,5 % Nikoton bei 250 gr. bis 0,05 % Nikotin
(vielleicht auch ein Schreibfehler). Ausserdem ist immer nur 0,0 % Teer enthalten?!?
Ich will das Rauchen einer Wasserpefeife in diesem Buch auch nicht verherrlichen oder
dazu verführen - schliesslich kann man sich das schöne Stück ja auch nur ganz einfach
auf’s Buffet stellen!
Abb. 18: Nikotin 0,05% und Teer 0,0% (aber wovon? Und stimmt’s?)
Natürlich kennen wir auch sämtliche Ausreden (“Wasser filtert alles” oder “ich rauche ja
nicht so oft wie eine Zigarette” etc.) und benuzten diese ja schliesslich selbst – oder?.
Nichtsdestotrotz ist es Tabak, den wir inhalieren und der besitzt Nikotin (macht süchtig)
und Teer (macht krank). Trotzdem raucht man eine Wasserpfeife im Durchschnitt für
etwa eine halbe Stunde. Das könnte ungefähr 5 Zigaretten entsprechen – und die damit
inhalierten Schadstoffe entsprächen somit den von 5 Zigaretten. Selbstverständlich wird
der Rauch gefiltert. Das bezieht sich aber sicherlich nur auf grössere Partikel. Nikotin und
Teer dürften verbleiben. Der Hauptgrund für das Wasser dürfte vielmehr die Abkühlung
des Rauches sein, was ja auch speziell in heissen Gegenden angenehm sein kann. Ich
wäre im Übrigen dankbar , wenn mir Irgendjemand ‘mal genaue Daten zum Thema
“Shisha” zur Verfügung stellen könnte (um mich zu beruhigen oder auch umgekehrt!).
Schlimmer ist für mich das Rauchen einer Wasserpfeife in einem Kaffee- oder Teehaus
und dergl. Das Wasser wird nicht immer vor jedem “Rauchgang” gewechselt und oftmals
scheint mir das ganze Gerät nicht immer ausreichend gereinigt. Ganz zu schweigen vom
Mundstück, bei dem man besonders Vorsichtig sein sollte (siehe auch Teil 2.3 “Tips zum
Gebrauch). Wieviele Infektionen werden durch “Tröpfchen” übertragen? Tuberkulose,
Hepatitis - um nur einige zu nennen. Also immer schön vorsichtig sein, eigenes
Mundstueck verwenden oder angebotene Plastikteile auch verwenden. Wenn Sie schon
einmal einen Gast in einem solchen Kaffee- oder Teehaus gesehen oder gehört haben,
wissen Sie was ich meine! Ich rauche dort selbst hin- und wieder, kenne die Läden aber
und bin stets vorsichtig. Das Wasserpfeife Rauchen dort ist nämlich eigentlich am
schönsten!
5 Wörterbuch
(Arabische Ausdrücke der Teile)
Gachwa (Achwa) = Kaffeehaus, Platz zum Wasserpfeife rauchen
Shisha = Wasserpfeife
Haggar = Tabakbehälter aus Ton
Laisa = Schlauch (ca. 1,5 m lang)
Mabsam = Mundstück
Dofah = Apfel (-Tabak)
Ma Assel = Molasse mit Tabak gemixt
Fachma = Holzkohle